In der letzten Lebensphase geht es nicht mehr um Heilung, sondern um Lebensqualität – und darum, zu Hause bleiben zu können.
Palliativmedizin bedeutet nicht, dass nichts mehr getan wird. Im Gegenteil: Der Fokus verschiebt sich von der Heilung auf das Lindern. Schmerzen, Atemnot, Übelkeit und Unruhe lassen sich in aller Regel gut behandeln – so gewinnen Sie Zeit, in der Sie sich um das kümmern können, was Ihnen wichtig ist.
Die meisten Menschen möchten ihre letzte Zeit zu Hause verbringen. Damit das gelingt, arbeiten wir mit Pflegediensten, dem Hospizverein und – wenn nötig – der spezialisierten ambulanten Palliativversorgung zusammen. Wir kommen zu Hausbesuchen und sind für Sie und Ihre Angehörigen ansprechbar.
Angehörige tragen viel und geraten dabei leicht selbst an ihre Grenzen. Sprechen Sie uns an: Wir erklären, was zu erwarten ist, helfen bei der Organisation von Pflege und Hilfsmitteln und nehmen uns Zeit für Ihre Fragen.
Eine Patientenverfügung und eine Vorsorgevollmacht nehmen Ihnen und Ihren Angehörigen im Ernstfall schwere Entscheidungen ab. Wir beraten Sie dazu in Ruhe – am besten, bevor es dringend wird.
Frau Dr. Buchholz absolviert derzeit die Zusatzausbildung zur Palliativmedizinerin.